Fred Singer (Hg.): Die Natur, nicht menschliche Aktivität, bestimmt das Klima.

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Beschreibung

Technische Zusammenfassung für politische Entscheider zum Bericht der Internationalen Nichtregierungsorganisation zum Klimawandel (NIPCC-Report).

Deutsche aktualisierte und autorisierte Erstauflage. Aus dem Amerikanischen.

ISBN 978-3-940431-08-0. Jena 2008. 26 Abb., davon 20 in Farbe. 98 S.

Der Klimabericht des Nongovernmental International Panel on Climate Change (Internationale Nichtregierungskommission zum Klimawandel, NIPCC) stellt eine unabhängige Überprüfung aller verfügbaren wissenschaftlichen Klimadaten dar – ohne Voreingenommenheit und willkürliche Vorauswahl. Er ist die zivilgesellschaftliche Antwort auf den IPCC-Klimabericht der Regierungen. Der NIPCC-Bericht bezieht viele Forschungen ein, die von der IPCC übergangen worden sind, dazu weitere wissenschaftliche Ergebnisse, die erst nach dem Abgabetermin der IPCC im Mai 2006 zugänglich wurden.

Die Internationale Nichtregierungskommission zum Klimawandel (Nongovernmental International Panel on Climate Change, NIPCC) wurde 2003 gegründet, als sich eine Gruppe von Wissenschaftlern aus den Vereinigten Staaten und Europa während einer der häufigen UNO-Klimakonferenzen in Mailand traf. 2007 nahm die Kommission nach einem Arbeitstreffen im April 2007 in Wien endgültig ihre Arbeit auf. Bis zu diesem Zeitpunkt war das Gremium erheblich erweitert worden, unter anderem durch Wissenschaftler von der Südhalbkugel der Erde.

Die Idee der zivilgesellschaftlichen NIPCC wurde von Dr. S. Fred Singer, emeritierter Professor für Umweltwissenschaften an der Universität von Virginia (USA), entwickelt und vorangetrieben, der die Kommission seit ihrer Gründung leitet. Ihm ist zu danken, daß dieser Band zusammengestellt werden konnte.


28. August 2008

"Wiener Zeitung" berichtet über Fred Singers NIPCC-Bericht

"(...)Nicht Treibhausgase, sondern die menschlichem Einfluss entzogenen Aktivitäten der Sonne bestimmen das Klima. Davon ist S. Fred Singer, emeritierter Professor für Umweltwissenschaften an der Universität von Virginia (USA) österreichischer Herkunft, überzeugt. Der Initiator einer Internationalen Nichtregierungskommission zum Klimawandel (NIPCC), einem Gegengewicht zu der von den Vereinten Nationen gesponserten Regierungsübergreifenden Kommission zum Klimawandel (IPCC), verweist auf das von ihm herausgegebene neue Buch "Die Natur, nicht menschliche Aktivität, bestimmt das Klima", an dem 24 Experten aus 16 Ländern, darunter Klaus Heiss aus Österreich, mitgearbeitet haben. (...) Ein mäßiger Temperaturanstieg hätte außerdem für viele, wenn auch nicht alle, Teile der Erde Vorteile. Natürlich müsse man sich anpassen, aber um das Jahr 1000, als Teile Grönlands wirklich "Grünland" waren, sei es noch wärmer als jetzt gewesen. Daher irritiert Singer auch das Schmelzen der Gletscher und des Polareises nicht. Dass es deshalb im 21. Jahrhundert zu einem starken Ansteigen des Meeresspiegels kommen werde, bezweifelt er. Er rechnet, es werden nur 18 bis 20 cm sein."

Link: http://www.wienerzeitung.at

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